Rhythmische Sportgymnastik

ist die Verbindung von Bewegung und Musik, bei der gleichzeitigen Handhabung der Handgeräte.

Die RSG ist die leistungssportorientiere Form der Wettkampfgymnastik.

Die Stärke der RSG ist die Verbindung von Bewegung und Musik bei gleichzeitiger Handhabung des Gerätes. RSG ist vor allem durch tänzerische und akrobatische Elemente gekennzeichnet und erfordert in hohem Maß Körperbeherrschung und Konzentration. Die Rhythmische Sportgymnastik wird immer mit Handgeräten und Instrumentalmusik ausgeübt. Fünf Geräte stehen zur Auswahl: Seil, Ball, Reifen, Keulen und Band. Vier davon werden vom Internationalen Turnverband für jeweils zwei Jahre für den Einzelwettbewerb festgelegt. Das fünfte Gerät kommt dann im Gruppenwettbewerb zum Einsatz.
Die ersten Wettkämpfe der Rhythmischen Sportgymnastik fanden 1948 in der UdSSR statt. Heute werden alle zwei Jahre Weltmeisterschaften ausgetragen.
(Definition Schwäbischer Turnerbund (STB))

Pressekonferenz

v.l.: Jochen Schmitt, Martin Roschmann, Magdalena Brzeska, Walter Feucht und Ulrich Gebhard anlässlich der
Pressekonferenz am 14. Mai 2013 um 11.00 Uhr im Nebenzimmer der TSG- Vereinsgaststätte.

Seit 2013 ist Magdalena Brzeska als Cheftrainerin am Leistungszentrum angestellt. Die 26-fache Deutsche Meisterin in der RSG und Olympiateilnehmerin ist verantwortlich für die Findung, Aus- und Fortbildung der Gymnastinnen im Wettkampf- und Breitensportbereich.

Sie begann 1990 mit dem Training beim TSV Schmiden (bei Stuttgart). Dort blieb sie sechs Jahre, holte alle ihre Meistertitel und nahm auch an Europa- und Weltmeisterschaften teil.

1992 wäre sie für die Olympischen Spiele qualifiziert gewesen, konnte aber nicht teilnehmen, da sie keinen deutschen Pass hatte.

Ihr sportlicher Höhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta/USA.

Danach trat sie in den TV Wattenscheid 01 ein, bei dem sie noch weitere zwei Jahre trainierte. Bis 1996 wurde sie von Kristina Georgiew trainiert, ab 1996 war Livia Medilanski ihre Trainerin in Wattenscheid.

Am 21.02.1998 erklärte sie im „aktuellen Sportstudio“ das Ende ihrer sportlichen Karriere.

Kontaktadresse der Abteilung
Heike Asam
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Abteilungsbeitrag: 55 € / Jahr