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Willkommen bei der Abteilung Kampfkunst |
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| Kontaktadresse: | |
| Michaela Fräßdorf, Tel.: 07306/91 98 38 | |
| Erwin Pfeiffer, Tel.: 07308/92 24 41 | Link:www.martial-arts-ulm.de |
| E-Mail: martial-arts-ulm@t-online.de | Für den Inhalt der gelinkten Seite ist die Abteilung selbst verantwortlich! |
Es wird Ju-Jutsu, Ju-Jitsu, Jigo-Do und Hapkido-Taekuk Musul unterrichtet.
Am Kampfkunst-Training können Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene teilnehmen.
| Montag | |
| (gelb - schwarz) | |
| Erwin-Lander-Halle | 18.30-20.30 Uhr |
| Mittwoch | |
| (weiß - schwarz) | |
| Erwin-Lander-Halle | 18.30-20.30 Uhr |
| Freitag | |
| (gelb - schwarz); Freies Training nach Rücksprache mit dem Übungsleiter | |
| Gymnastikraum 3 | 18.30-20.15 Uhr |
Dies ist ein Angebot der Kampfkunst-Abteilung. Abteilungsbeitrag: 13 Euro Am Kampfkunst-Training können Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene teilnehmen. |
Zur Erklärung:
| Ju-Jutsu
Ju-Jutsu ist eine moderne, effektive und realistische Selbstverteidigungssportart für Frauen wie Männer gleichermaßen. Es beinhaltet neben den Grundtechniken wie Schlag-, Tritt-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken auch Elemente der Nothilfe und Abwehrtechniken gegen Angriffe mit verschiedenen Waffen (Messer, Stock, etc.). Das heutige Ju-Jutsu wurde 1969 von großen Kampfsportmeistern aus den Budo-Sportarten Judo, Aikido und Karate entwickelt. Durch die große Effektivität und seinen Praxisbezug ist Ju-Jutsu ein wichtiger Teil der Ausbildung von Polizeieinheiten und des Bundesgrenzschutzes. Aufgrund der Erfahrungen mit realen Angriffen, beispielsweise bei der Polizei, wurde Ju-Jutsu ständig weiterentwickelt und verbessert. |
Ju-Jitsu Diese traditionsreiche Kampfkunst entstand im feudalen Japan und wurde aus den waffenlosen Selbstverteidigungstechniken der Samurais entwickelt. Die Grundlagen sind in ihrer heutigen Form ca.400 Jahre alt. Ju-Jitsu (jap.) bedeutet "sanfte Kunst" und ist eine sehr wirksame Kunst des Angriffs und der Selbstverteidigung ohne Waffe und ohne Kraftanwendung. Authentisches Ju-Jitsu ist kein Sport und keine Wettkampfdisziplin, sondern entsprechend dem japanischen Vorbild eine die Persönlichkeit formende, körperlich-geistige Kampfkunst nach den Budoprinzipien. Mitte des
19. Jahrhunderts öffnete Japan seine Grenzen nach über 200 Jahren
Isolation und schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten japanische
Offiziere und Studenten nach Europa und mit ihnen auch das Ju-Jitsu, dass
sich vor allem in Deutschland und England rasch ausbreiteten. |
Jigo-Do Die Grundlage des Jigo-Do sind waffenlose Selbstverteidigungstechniken, die mit Bewegungsmustern verknüpft und systematisch pro Grad ergänzt werden. Systemeigene Techniken wurden nach Zweckmäßigkeit mit Techniken aus verschiedenen Kampfsystemen und Stilen sinnvoll kombiniert. Anfangs stehen die Abwehr- und Atemitechniken im Vordergrund, die sehr schnell und wirkungsvoll gegen die verschiedensten Angriffe eingesetzt werden. Somit sind die ersten Grade als wirkungsvolles SV-Kursprogramm hervorragend anwendbar. Nach dem eine entsprechende Sicherheit in der Basis erreicht ist, werden sinnvolle Kontroll-, Sicherungs- und weiterführende Techniken eingesetzt. Einen besonderen Teil stellt die parallele Ausbildung mit verschiedenen Waffenarten ( Yawara, Tanbo, Hanbo, Jo, Schnur, uvm.) dar. Diese werden auf den Einsatz von Hilfsmitteln der heutigen Zeit übertragen. Die bereits erlernten waffenlosen Technikenund Prinzipien sollen den Einsatz von Hilfsmitteln unterstützen und ergänzen. Auch die Situationsschulungen in den verschiedensten Positionen (Wand, Ecke, sitzend...) und Umgebungsbedingungen (enger Raum, Fahrzeug,Haustüre,...) bereichern das Jigo-Do. Ergänzend zur praktischen Ausbildung werden parallel wichtige Theorieteile, die für das gesamte Verständnis wichtig sind, behandelt. Die interessante und vielseitige Gestaltung garantiert für den Trainierenden immer neuemotivierende Trainingsabschnitte, die in sich zusammenpassen. Das System eignet sich sehr gut als Kurskonzept für SV Kurse, die aufeinander aufbauen bis der Schüler in das System hineinwächst. Aber auch als Ergänzung für Leute aus anderen Stilen und Systemen. Jigo-Do bietet eine breite solide Grundlage an Techniken und Wissen, so dass man sich mit anderen Kampfsystemen und –stilen ergänzen und austauschen kann. |
Hapkido - Taekuk Musul Hapkido ist eine koreanische Kampfkunst. Hap = "Harmonie"
(zwischen Körper und Geist) Im Hapkido lernt der Schüler zuerst Abwehrmethoden, Hebeltechniken und Würfe auf verschiedenste Angriffe kennen. Als Angriffe werden Tritt- und Schlagtechniken gelehrt. Schlag-, Tritt- und Waffenabwehr sind im Hapkido auch enthalten. Techniken mit Waffen (Kurzstock, Messer, Langstock, Schwert, Fächer und weitere Waffen) werden nach den waffenlosen Grundlagen gelehrt. Hapkido ist als Selbstverteidigung gedacht, deswegen gibt es auch keine professionellen Wettkämpfe. Es gibt verschiedene Hapkido Stile welche sich hauptsächlich in der Philosophie unterscheiden. Ein wichtiger
Aspekt des Hapkido ist das Prinzip des Kreises. Angriffe werden nicht
geblockt sondern in einer kreisförmigen Bewegung zum Ursprung zurückgeleitet.
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Taekuk Musul - "die königliche Kunst des Nahkampfes" Taekuk Musul ist ein komplettes Kampfkunstsystem, welches aus verschiedenen koreanischen Kampfkunstelementen besteht und ist der Familie der Hapkido-Stile zu zuordnen. T.K.M.S. ist keine Sportart, noch ist es einfach eine andere asiatische Selbstverteidigungsmethode. T.K.M.S. ist eine komplette Kampfkunst, die der Entwicklung des Geistes- und der körperlichen Stärke und des Wohls und der Bewahrung der traditionellen koreanischen Kampfkünste geweiht ist. Taekuk Musul ist ein sehr gutes Selbstverteidigungssystem. Es besteht aus Techniken mit und ohne Waffen in einer schönen und dynamischen " hart-weichen " Art, die Geschwindigkeit und Flüssigkeit hervorhebt. In Verbindung
mit körperlichem Training, Meditation, Atmung sowie Akupressur und
Akupunktur, werden Techniken eingesetzt, um die Gesundheit zu verbessern
und beizubehalten, interne Energie zu entwickeln sowie den Alterungsprozess
zu verlangsamen. Gründer und Großmeister Dr. Suk Ku Kim wurde in Chung Ju Südkorea geboren. Er ist ein Urenkel des König von Silla ( eines der damaligen drei Königreiche Koreas ) Er wurde von seinem Vater und von seinem Onkel in der traditionellen koreanischen Weise ausgebildet. Er begann bereits in sehr jungen Alter und erlernte den Hapkido Familienstil sowie andere Arten von Kampfkünsten. Er kombinierte das ganze und vereinigte die besten Techniken im Taekuk Musul. |